Die wirklich sehr mürben und enorm leckeren Parmesan-Kekse der Hedonistin gab es für meinen Neffen, der nichts Süßes mag, als kleines Mitbringsel ins Krankenhaus. Ein oder zwei habe ich allerdings auch selbst genascht. Ich habe etwas mehr Mehl als im Rezept angegeben benötigt, bestreut sind sie mit groben schwarzen Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken, getrocknetem Oregano aus eigenem Anbau sowie grobem Meersalz.

Deichrunner’s Spanischen Apfelkuchen habe ich, wie auch die Kekse, schon vor 2-3 Wochen nach gebacken. Für die im Rezept angegebenen gemahlenen Nüsse habe ich frisch gemahlene Haselnüsse verwendet. Wenn die Apfelschwemme mal wieder vorbei ist, werde ich den Kuchen alternativ mit in Rum eingelegten Kirschen versuchen. Und etwas mehr Kakao sowie eventuell Schokoladenstücke müssen beim nächsten mal auch dazu.

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4 Antworten zu “Nachgebacken: Parmesan Sablées und Spanischer Apfelkuchen”
  1. Freut mich, dass euch der Spanische Apfelkuchen auch geschmeckt hat; die Idde mit den in Rum eingelegten Kirschen werde ich aufgreifen - danke!

  2. Der Spanische Apfelkuchen macht die Runde , mal ein bißchen abgewandelt von Ecki , SUPER gemacht !!!!

  3. Wenn der Neffe naschen mag, ist das hoffentlich ein gutes Zeichen in Sachen Genesung? Gute Besserung jedenfalls!

  4. Das war damals noch nicht so ganz klar, aber mittlerweile ist er wieder aus dem Krankenhaus entlassen und langweilt sich ganz schrecklich, weil er für drei Monate krank geschrieben ist. Vielen Dank für die lieben Genesungswünsche!

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