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Karneval, Fasnet, Fasching - egal wie man die närrische Jahreszeit nun nennt, gefeiert wird mittlerweile fast in der ganzen Republik. Und dazu gehört in den meisten Fällen und um den meist recht freizügig konsumierten Alkohol nicht ganz widerstandslos das Feld zu überlassen, leckere süße und salzige Knabbereien.

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Ich habe zur Fasnet gestern eine riesige Portion Käsfiasla, also Käsefüße gebacken. Dieses mürbe Käsegebäck besticht durch seinen leckeren Geruch (im Gegensatz zu echten Käsefüßen ;) ),  seine Knusprigkeit und durch die einfache Zubereitung des Teiges. Kalorienzählende Zeitgenossen sollten die Käsfiasla allerdings nur in homöopathischen Dosen zu sich nehmen, denn der gute Geschmack kommt nicht von ungefähr.

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Diese Spinatlasagne mit Feta habe ich bereits letzten Sommer gekocht, ich bin bisher allerdings noch nicht zum darüber bloggen gekommen. Macht aber nichts, sie schmeckt auch im Winter sehr lecker. Eventuell muss man eben auf TK-Spinat ausweichen, denn frischen wird man zumindest in unseren Breitengraden kaum bekommen.

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Das Rezept zu dieser Brotsuppe, die eher ein Brotsuppenauflauf ist, fand ich neulich beim Stöbern auf Pastaweb.de. Ich bin ja ein echter Pastaholic, weshalb ich mich dort des öfteren herumtreibe und nach neuen Rezepten und Ideen Ausschau halte. Nun ist mir aber beim Stöbern durch die nicht nudelige Abteilung dieser Seite ein Rezept ins Auge gefallen, das mich an diesem Abend einfach mehr angesprochen hat als Nudeln. Und ich wurde nicht enttäuscht, die Zuppa di pane aus dem Aosta-Tal ist lecker, nicht sehr zeitaufwändig und war die ideale Verwertungsmöglichkeit für die am Vortag übrig gebliebenen Kimmicher.

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Der Kümmel der Kimmicher, der verwendete Greyerzer und die selbstgemachte Rinderbrühe haben perfekt mit den Zwiebeln harmoniert. Das Gericht ist ziemlich rustikal, aber wenn es draußen so kalt ist wie zur Zeit, wärmt ein rustikales Essen einfach die Seele.
Das Rezept der Zupa di pane gibt es hier. Ich habe es in sofern abgeändert, als das ich selbst gekochte und auf Vorrat eingefrorene Rinderbrühe benutzt und kurz vor Ende noch mit etwas Metzinger Weißwein abgeschmeckt habe.

Leider entspricht das Bild nicht so ganz meinen selbst aufgestellten Anforderungen und ist auch ziemlich bearbeitet, um dem Original zu entsprechen. Aber in dieser Jahreszeit hat man einfach kaum einmal richtig geeignete Lichtverhältnisse, um schöne Bilder ohne Blitz zu machen. Ich träume (neben Pasta) ja immer wieder einmal von Tageslicht-Leuchten, die das ändern könnten.

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Ein Klassiker ist dieses Gericht spätestens seit Spliff den Ohrwurm zum Gericht gesungen hat. Das war Anfang der 1980er, als Urlaub in Italien noch etwas besonderes war und man hier hauptsächlich Spaghetti Bolognese verspeist hat (ein Gericht, dass die italienische Mama so eher nicht servieren würde).

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Ich habe dieses Gericht, das zu meinen Leibspeisen zählt, neulich gekocht und will euch das einfache Rezept nicht vorenthalten. Allerdings zähle ich nicht zu den Puristen was die Zutaten angeht, schließlich habe ich nicht für eine arme Köhlerfamilie gekocht. Also gab es etwas Sahne, Zwiebeln und Knoblauch dazu, was im Original nicht vorkommt.

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Obwohl die Temperaturen im Ländle tagsüber mittlerweile wieder über dem Gefrierpunkt liegen, ist eine heiße Suppe trotzdem sehr wohltuend. Diese Lauch-Kartoffelsuppe wärmt nicht nur von innen heraus, sondern ist auch noch schnell gemacht und preiswert.

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Ich esse liebend gerne Pasta in allen Variationen. Meistens  allerdings doch eher mit einer schnellen Sauce, aber wenn ich etwas mehr Zeit zur Verfügung habe oder ein nicht all zu dringlicher Hunger gestillt werden soll, bereite ich mein Lieblingsgericht zu: Ragù alla bolognese.

Die Mindestkochzeit beträgt dabei bei mir eine Stunde. Länger ist allerdings bei diesem Gericht besser, denn erst nach einigen Stunden leisen köchelns auf dem Herd schmeckt dieser Sugo so richtig lecker. Über die “richtigen” bzw. “originalen” Zutaten wird in verschiedensten Kochforen zwar recht leidenschaftlich gestritten, aber ich denke mal, das es dabei so ist wie mit anderen Küchenklassikern auch: Jeder Koch gibt dem Gericht seine individuelle Note und inspiriert dabei wieder andere Köche.

Ich habe meine persönliche Lieblingsvariante nach einigem herumprobieren letzlich gefunden. Sie ist inspiriert durch ein Rezept vom nicht nur von Johannes hoch geschätzten Stuttgarter Sternekoch Vincent Klink und durch das Kochbuch “Pasta für jeden Tag” von Eric Treuillé und Anna Del Conte.

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Auch im Winter bieten die lokalen Wochenmärkte eine große Auswahl an regionalen Gemüsen an. Gerade Wurzelgemüse und verschiedenste Kohlsorten haben im Winter Saison und schmecken als Gemüse oder in einem deftigen Eintopf sehr lecker. Und gerade wenn es draußen so sehr kalt ist, ist ein Eintopf immer meine erste Wahl. Denn der wärmt nicht nur den Körper, sondern ein bisschen auch die Seele.

Winterlicher Gemüseeintopf mit Fleischklößchen

Winterlicher Gemüseeintopf mit Fleischklößchen

Für den Wintergemüse-Eintopf mit Fleischklößchen, den ich heute hier vorstelle, braucht man folgendes:

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Immonet verlost 100 iPods mit je einem GB Speicher unter Bloggern, die auf ihr Blog verlinken und einen Trackback setzen. Na, da mache ich doch glatt mit.

Weiter gekocht wird dann ab nächster Woche. ;)

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