Geschrieben von: Ecki in Backen, Knabbereien
Karneval, Fasnet, Fasching - egal wie man die närrische Jahreszeit nun nennt, gefeiert wird mittlerweile fast in der ganzen Republik. Und dazu gehört in den meisten Fällen und um den meist recht freizügig konsumierten Alkohol nicht ganz widerstandslos das Feld zu überlassen, leckere süße und salzige Knabbereien.

Ich habe zur Fasnet gestern eine riesige Portion Käsfiasla, also Käsefüße gebacken. Dieses mürbe Käsegebäck besticht durch seinen leckeren Geruch (im Gegensatz zu echten Käsefüßen
), seine Knusprigkeit und durch die einfache Zubereitung des Teiges. Kalorienzählende Zeitgenossen sollten die Käsfiasla allerdings nur in homöopathischen Dosen zu sich nehmen, denn der gute Geschmack kommt nicht von ungefähr.
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Geschrieben von: Ecki in Backen

Die wirklich sehr mürben und enorm leckeren Parmesan-Kekse der Hedonistin gab es für meinen Neffen, der nichts Süßes mag, als kleines Mitbringsel ins Krankenhaus. Ein oder zwei habe ich allerdings auch selbst genascht. Ich habe etwas mehr Mehl als im Rezept angegeben benötigt, bestreut sind sie mit groben schwarzen Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken, getrocknetem Oregano aus eigenem Anbau sowie grobem Meersalz.
Deichrunner’s Spanischen Apfelkuchen habe ich, wie auch die Kekse, schon vor 2-3 Wochen nach gebacken. Für die im Rezept angegebenen gemahlenen Nüsse habe ich frisch gemahlene Haselnüsse verwendet. Wenn die Apfelschwemme mal wieder vorbei ist, werde ich den Kuchen alternativ mit in Rum eingelegten Kirschen versuchen. Und etwas mehr Kakao sowie eventuell Schokoladenstücke müssen beim nächsten mal auch dazu.

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Jetzt im Herbst öffnen sie ihre Pforten in nahezu jedem württembergischen Dörflein, das auch nur einen kleinen Wengerter (schwäbisch für Winzer, aber auch Weingarten) sein eigen nennt: Die Besenwirtschaften.
Da diese saisonalen, von den Winzern selbst betriebenen kleinen Gaststätten strengen Gesetzen unterliegen was Bewirtung und Ausschank betrifft, sind sie etwas ganz besonderes. Neben neuem und bereits gereiften Wein und edlen Obstbränden aus eigener Herstellung gibt es meist einfache, aber qualitativ hochwertige regionale Schmankerl zu essen. Vom einfachen Vesper wie einem Käse- oder Rauchfleischteller über Zwiebel- oder Lauchkuchen bis hin zum Winzerbraten mit Spätzle ist das Spektrum weit gefächert und regional unterschiedlich.

Rauchfleisch- und Käseteller im Altstadtbesen in Tübingen
Diese besondere Atmosphäre einer Besenwirtschaft wird man zwar zu Hause nicht schaffen können, aber mit Freunden bei Wein und leckerem Essen zusammenzusitzen hat auch etwas. Also solltest du flux neuen Wein besorgen gehen und Gemüsekuchen backen, zum Beispiel den nachfolgenden Wirsingkuchen, der durch seinen milden Geschmack und den lockeren Teig samt knuspriger Kruste besticht.

Wirsingkuchen in herbstlicher Abendsonne
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Geschrieben von: Ecki in Backen, Kuchen
Es ist Apfelernte und dementsprechend habe ich zur Zeit recht viele Äpfel im Haus. Schließlich ist die Metzinger Gegend für ihre Streuobstwiesen bekannt und auch wenn man wie ich kein eigenes “Gütle” mit ein paar Obstbäumen besitzt, kennt man hier eigentlich immer jemanden, der froh ist wenn man ihm etwas Obst abnimmt.

Da es schade wäre, die ganzen Äpfel zu Apfelmus oder Apfelkompott zu verarbeiten, gibt es immer auch ein paar frische Leckereien wie Apfelküchlein oder eben jener Apfel-Amaretto-Kuchen, den ich gestern gebacken habe. Ganz besonders freut es mich, dass das aktuelle Blog-Event auf 1x umrühren bitte zufällig “Quiche, Tarte & Co.” zum Thema hat. Da mache ich doch glatt mit.
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