Geschrieben von: Ecki in Backen, Knabbereien
Karneval, Fasnet, Fasching - egal wie man die närrische Jahreszeit nun nennt, gefeiert wird mittlerweile fast in der ganzen Republik. Und dazu gehört in den meisten Fällen und um den meist recht freizügig konsumierten Alkohol nicht ganz widerstandslos das Feld zu überlassen, leckere süße und salzige Knabbereien.

Ich habe zur Fasnet gestern eine riesige Portion Käsfiasla, also Käsefüße gebacken. Dieses mürbe Käsegebäck besticht durch seinen leckeren Geruch (im Gegensatz zu echten Käsefüßen
), seine Knusprigkeit und durch die einfache Zubereitung des Teiges. Kalorienzählende Zeitgenossen sollten die Käsfiasla allerdings nur in homöopathischen Dosen zu sich nehmen, denn der gute Geschmack kommt nicht von ungefähr.
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Geschrieben von: Ecki in Backen

Die wirklich sehr mürben und enorm leckeren Parmesan-Kekse der Hedonistin gab es für meinen Neffen, der nichts Süßes mag, als kleines Mitbringsel ins Krankenhaus. Ein oder zwei habe ich allerdings auch selbst genascht. Ich habe etwas mehr Mehl als im Rezept angegeben benötigt, bestreut sind sie mit groben schwarzen Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken, getrocknetem Oregano aus eigenem Anbau sowie grobem Meersalz.
Deichrunner’s Spanischen Apfelkuchen habe ich, wie auch die Kekse, schon vor 2-3 Wochen nach gebacken. Für die im Rezept angegebenen gemahlenen Nüsse habe ich frisch gemahlene Haselnüsse verwendet. Wenn die Apfelschwemme mal wieder vorbei ist, werde ich den Kuchen alternativ mit in Rum eingelegten Kirschen versuchen. Und etwas mehr Kakao sowie eventuell Schokoladenstücke müssen beim nächsten mal auch dazu.

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